Tagebuch eines sklaven

Heute habe ich mit IHR telefoniert. SIE hat mir erzählt, daß es IHR noch immer nicht besonders gut geht und SIE schon mittags heimgehen mußte. Da trifft’s mich ganz besonders, daß ich nicht da bin um IHR zur Hand zu gehen. Dann hat SIE mir erzählt, daß SIE in ein paar Katalogen geblättert hat und IHR einige Dinge gut gefallen würden. SIE soll sich doch bitte bestellen was SIE möchte – es gibt mir so viel wenn ich IHR eine Freude bereiten kann. SIE meinte, als Entschädigung für mein ständiges Rumdackeln wär das aber ohnehin gerechtfertigt. Damit hat SIE zunächst mal sicher recht. Und außerdem weiß ich ohnedies wie ich mich da aufführe, aber ich bin echt so wahnsinnig verliebt in SIE. Na gut, ich könnt mich vielleicht ein wenig mehr zusammenreißen. Aber ich denk mir, daß es IHR doch wohl auch schmeichelt zu sehen wie sehr ich SIE liebe. Aber ich möchte SIE keinesfalls damit stressen – bis jetzt hab ich jedoch nicht ernsthaft den Eindruck gehabt, daß es IHR wirklich unangenehm war … ? Falls aber doch einmal, denke und hoffe ich daß SIE mir das schon zu verstehen geben wird. Nichts wäre schlimmer für mich als IHR auf die Nerven zu gehen – ich liebe SIE doch zutiefst und möchte IHR doch gefallen.
Letzthin habe ich auch nochmals daran gedacht, wie ich am Donnerstag im SMart war und die dort anwesenden Damen darauf drangen, daß ich bei den Fotoaufnahmen mitmache. Überhaupt schmeichelt es mir natürlich schon (na logisch – wem nicht), zu sehen, daß ich scheinbar nicht so schlecht ankomme. ich bin dann manchmal richtig erstaunt, denn von IHR bekomme ich selten Komplimente zu hören – na das ist wohl Teil meiner Ausbildung zum perfekten demütigen Sklaven. Andererseits – ist es nicht das allerhöchste Kompliment IHR so nahe sein zu dürfen, SIE auch zu sehen wenn SIE mal nicht so gut drauf oder krank ist ? Sozusagen der Major-Domo in IHREM Gestüt. Das zählt für mich mehr als alles andere.
Letzte Nacht bin ich mal erwacht und ich habe die Erlebnisse der jüngsten Zeit Revue passieren lassen – die Nächte in Ketten bzw. im Käfig im OWK, die demütigende Zurechtweisung zu Silvester die ich wirklich verdient habe und wie schön es war mich in meiner Scham an IHREN Beinen zu verkriechen, die Erlaubnis IHRE wundervolle Kehrseite küssen zu dürfen, die TV-Aufnahmen im SMart etc. etc. Natürlich wurde ich geil und holte mir einen runter … und im Strudel der Lust hämmerte wie ein Stakatto : DOMNA, DOMNA… Aber nicht nur wenn ich geil werde sind meine Gedanken bei IHR. SIE ist ja auch so viel mehr als meine Herrscherin und Königin – SIE ist einfach zum wichtigsten Menschen meines Lebens geworden … und es ist keine Übertreibung zu sagen, daß mein erster Gedanke nach dem Erwachen und mein letzter bevor ich Schlaf finde IHR gilt und ich denke was SIE jetzt wohl gerade tut, wie es IHR geht und wie lange es noch dauert bis ich SIE wiedersehe usw. usf.
Ja, ich bin rettungslos verliebt in SIE und süchtig nach all IHREN Lebensäußerungen. Und das in meinem Alter nach einem Leben das bislang von eher geringer emotionaler Varianz gekennzeichnet war. Aber ich möchte das nicht mehr hergeben – nie mehr – und ich möchte IHR mein Leben zu Füßen legen, SIE verwöhnen und alles tun um IHRE Lust und Lebenfreude zu maximieren.

~ von Lady Sabine - Juni 24, 2010.

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