Tagebuch eines Sklaven

Vergangenes Wochenende war ich wieder  bei IHR. ich fand es ganz toll, daß SIE so viel Zeit für mich hatte. Do. nach meiner Ankunft gingen wir mit zwei IHRER Freundinnen in den Havanna Club. Die beiden waren ja nett, aber für mich war der Klassenunterschied zwischen den beiden und IHR schon ziemlich eklatant. Fr. buchten wir dann unseren Urlaub. Nicht wirklich überraschend wurde die von IHR schon früher präferierte Destination schließlich gewählt. Freue mich jedenfalls schon ziemlich mit IHR diese Woche zu verbringen. Abends gings dann zu einem Event. Zwei bekannte Fetisch-Paar verschwanden kurz nach unserer Ankunft aus mir unerfindlichen Gründen. Nichtsdestotrotz gings bald zur Sache. Nachdem wir eine geeignete Räumlichkeit gefunden hatten wurde ich alsbald in mein Riemengeschirr geschnallt, geknebelt und mußte am Fußende des Bettes knien. Leider wurden mir auch die Augen verbunden, sodaß ich von der ganzen Action die meine Domina für sich plante  zumindest visuell nichts mitbekam. Als ich aber nach einiger Zeit hörte wie IHR Atem schneller wurde, wußte ich daß SIE Spaß hatte. Das ist für mich das wichtigste. Was ich aber immer wieder bedaure ist, daß SIE mir nicht gestattet dazu auch etwas mehr beizutragen und mir auch dieses Privileg größerer Intimität nicht gestattet. Natürlich weiß ich, daß das zu IHREM Plan meiner Dressur gehört mich ad infinitum in der Hoffnung zu halten es könnte mal mehr geben, aber irgendwie krieg ich das nicht richtig zusammen. Hat natürlich auch mit meinem Ego zu tun, daß ich normalerweise meine Ziele erreiche, vor allem aber geht’s ja darum, daß ich IHR näher sein will und IHR aktiv Spaß und Befriedigung verschaffen möchte. Aber natürlich wird SIE bestimmen was geschieht und ich werde mich IHR demütig fügen. Etwas später, als wir im Videoraum saßen, ich zu IHREN Füßen und SIE mich im wahrsten Sinne des Wortes an den Eiern hatte, kippte ich wieder so richtig rein in diesen Zustand absoluter Unterordnung unter IHREN Willen. Sie lächelte in IHRER Überlegenheit und ich fühlte IHRE Macht über mich – ein tolles Feeling. Sa. war Kinotag. Waren recht unterhaltliche Filme. SIE sah natürlich wieder entzückend aus. Das hochgesteckte Haar und IHRE Brille, so ein Touch strenger Lehrerin. IHRE Wandlungsfähigkeit gereicht mir immer wieder zur Freude. Als ich So. nachmittag zu IHR kam hatte SIE ein wenig schlechte Laune. ich finde das ganz ok, daß ich als IHR sklave da auch was abkriege. Daß SIE mich knien ließ ist ja an und für sich nichts außergewöhnliches. Was mich aber wirklich faszinierte war, daß SIE im Morgenmantel genau so viel Souveränität ausstrahlt wie im Party-Oufit. Das ist eine Dimension an Dominanz die ich früher niemals für möglich hielt. Früher prägte sich ein Trend bei mir aus so in Richtung immer ausgefalleneres Outfit und Bondage-Konstruktionen etc. um den Reiz zu steigern. Das ist eigentlich eine gefährliche Einbahnstraße, denn irgendwann gibt’s keine Steigerung mehr und was dann. Doch SIE hat mir gezeigt, daß es ganz anders in einer anderen Richtung geht. Das hat pikanterweise eine gewisse Analogie zum mathematischen Dimensionsbegriff. ich hab ein ziemlich schlechtes Gewissen weil ich den Termin bei Tiberius vergessen habe und nun mit meinen Bekannten in der Szene in K. schon den Trip nach Berlin geplant habe. ich hoffe SIE verzeiht mir dies und ich möchte alles tun um SIE dafür zu entschädigen. ich freue mich schon darauf…

~ von Lady Sabine - Juni 4, 2010.

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