Tagebuch eines Sklaven

Vergangenes Wochenende war ich wieder in Wien. Bin diesmal erst Freitags gefahren und hatte zunächst gar nicht erwartet SIE am gleichen Tag zu sehen, doch zu meiner großen Freude war ein kurzes Treffen möglich ehe SIE sich wieder IHREM neuen Opfer zu widmen gedachte. Tags darauf war Party .

SIE war wieder einmal berückend schön. Bald nach dem eintreffen und umkleiden wurde ich von J. abgeschleppt; war vermutlich von den Damen schon vorher arrangiert worden. ich mußte mich im Playroom vornüber gebeugt hinstellen und J. trieb ihr Spiel mit mir. ich kam mir vor wie eine Nutte so wie ich von ihr behandelt wurde und benahm mich wohl auch so. Wenn ich ein paar Hiebe auf den Arsch bekam streckte ich diesen voller Geilheit noch höher heraus. SIE stand daneben und sah dem Treiben zu. Es war ziemlich demütigend und irre geil. ich glaube die Dame hatte ziemlich Spaß dabei und wirkte nachher fast ein wenig derangiert. Das gab mir natürlich unheimlich viel. Für mich als Sklave ist es eigentlich am wichtigsten wenn die Damen ihren Spaß an mir haben, denn mein eigener kommt sowieso nie zu kurz. Etwas später standen wir wieder draußen und unterhielten uns als I. vorbeikam und etwas übermütig meinte ob sie mich nicht etwas besser adjustieren sollte. ich meinte sie müsse SIE fragen und so geschah es. I. zog meine Riemen ziemlich fest zusammen und binnen kürzester Zeit war ich vollkommen wehrlos zusammengeschnallt. Dies wurde um so deutlicher als ich an meiner Leine ziemlich stramm gezogen wurde und nichts dagegen tun konnte. Danach knebelte SIE mich noch zusätzlich (I. hatte da irgendwelche Hardware-Probleme mit meiner Ausrüstung gehabt) und so stand ich einige Zeit wehrlos und stumm da. Nach einer kurzen Erfrischungspause nahm SIE an der Bar Platz und ich kauerte gefesselt unten. SIE hängte meine Leine an einem Haken ein und so konnte ich meine Göttin von unten demütig und hilflos, wie ein Hündchen angehängt bewundern. Später nahmen wir an einem frei gewordenen Tisch Platz, wo schon eine Domina und ihre maskierte Sklavin saßen. ich war noch immer gefesselt und geknebelt während sich die Damen angeregt unterhielten. SIE legte ihre Beine über mich so daß ich IHRE Lackschuhe vor Augen hatte. Es war eine unheimlich erregende Situation. SIE strahlt so eine natürliche souveräne Dominanz aus; da ist nichts aufgesetzt oder gespielt und es kommt so selbstverständlich rüber, daß ich IHREM Willen total unterworfen und nichts als IHR Spielzeug bin. Etwas später gingen wir nochmals zum Spielbereich, wo der Gyn-Stuhl frei war. Zunächst nahm SIE darauf Platz und ich kauerte zu IHREN Füßen. Danach schnallte SIE mich mit wenigen Griffen darauf fest und ich war ein weiteres Mal vollkommen ausgeliefert. ich legte meine gestiefelten Beine in die vorgesehenen Halterungen und fühlte mich total devot. Als sie mir mit IHRER Gerte auf die Schenkel schlug öffnete ich diese noch weiter. Es war ein toller Abend für mich. Nachdem ich SIE heimgebracht hatte legte ich mich noch auf mein Bett. Die Latex-Klamotten hatte ich ja drunter noch an und so genoss ich noch ein wenig.  Vor allem aber wird mir wieder bewußt wie sehr ich IHR gehöre, welche Freude und Lust es mir bereitet IHR zu dienen.

~ von Lady Sabine - Mai 22, 2010.

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