Erotik 1

Langsam ging ich auf ihn zu. Meine Absätze waren mit Metallplättchen beschlagen und machten ein aufreizendes klick-klack auf dem Parkett. Roter Latex schmiegt sich eng an meine üppigen Kurven. Ich lächelte verschmitzt als ich meinen Blick über seinen Körper gleiten lies. Deutlich sah man wie nervös er in dieser Situation war. Nackt auf einen Stuhl gefesselt, die Augen verbunden und mit einem meiner Strümpfe als Knebel im Mund. Ja, er war nervös. Deutlich konnte ich den leichten Schweißfilm der seinen Körper überzog im Kerzenschein erkennen. Ich wiegte meine Körper, genoss das Gefühl des Latex auf meiner Haut.

Er war schlank, fast schon zu schlank. Seine Finger waren extrem lang und schlank. „wie bei einem Elfen“ dachte ich. Ihr blick schweifte ab, über die Wand des Raumes. Dort hingen an Wandhacken eine beachtliche Kollektion von Gerten, Peitschen, Floggern und Rohrstöcken fein säuberlich aufgereiht. Ich überlegte welche der Gerten und Peitschen ich an ihm verwenden würde. Ich wollte nicht zu viele Spuren hinterlassen, aber er hatte so wundervoll weiße Haut welche sich hervorragend als Leinwand für ein Kunstwerk eignen würde. Gertenhiebe würden sich deutlich rot von seiner Weißheit abheben. Ich lächelte bei diesem Gedanken. Meine Hand glitt sanft über das polierte Latex welches sich über meinem Bauch spannte. Die Berührung wurde so wunderbar über die ganze Bauchfläche verteilt. Ich genoss dieses Gefühl, seufzte auf und ließ meine Hand noch einmal darüber gleiten. Er zuckte beim dem Geräusch zusammen, presste ein „Hmmmaa“ durch die Strümpfe. Zielstrebig näherte sich das klick-klack seiner Position. Sein Kopf wanderte in meine Richtung. Lächelnd blieb ich vor ihm stehen. Wundervoll der Anblick seiner Hilflosigkeit. Als ich sanft mit den Nägeln über seine Brust kraulte, zuckte er zusammen als ob ich ihn geschlagen hätte. Zufrieden lächelte ich in mich hinein. „ ja mein Süßer, du wirst heute noch ein wenig mehr zucken“. Das hämmern meiner Absätze entfernte sich wieder von ihm, verzweifelt versuchte er durch Kopf drehen herauszufinden wo genau ich mich befand. Gedämpft drang sein Keuchen durch den Knebel. Ich warf einen Blick auf ihn, und suchte sich eine relativ harmlose Gerte mit breitem Kopf aus dem Sortiment, welches an der Wand hing.

~ von Lady Sabine - März 12, 2010.

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