Gerichtsverhandlung

Vor längerer Zeit begab es sich, dass Drohne 1 dank seines Auslandsarbeitsaufenthaltes, viel Zeit für Unfug hatte. Er schleppte mir in seiner Unverschämtheit eine Deutsche an, die auf seine Herrin mimte. Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich nicht sonderlich begeistert war. Er nahm sie mit zu einer großen Fetischparty in Wien, und hoffte wohl, dass es nicht so schlimm war was er tat. Ich hatte nun das Vergnügen zum Organisationsteam der Party zu gehören und an der Abendkasse zu sitzen. Diese Tätigkeit gab mir die Möglichkeit, lange über eine geeignete Strafmassnahme nachzudenken. Hier ist das Ergebnis:

  Protokoll der Gerichtsverhandlung vom 4.12.1999 Richterin, Anklägerin und Verteidiger betreten den abgedunkelten Gerichtssaal. Das Publikum und die Zeugen erheben sich. Der Angeklagte wird fast nackt und in Ketten vorgeführt. Er trägt je eine brennende Kerze in den Händen und muss sich mit dem Rücken zum Richtertisch hinknien.

R: Dies ist die Gerechtigkeit Salomes, Urteilssprüche um zu preisen deine Herrin die sich deiner annimmt um dir zu lehren Unterwerfung und Zucht und folgen ihrer verständigen Rede
Wir haben uns heute hier versammelt, um über die Vergehen des Skl. C. zu richten, und ein gerechtes Strafmaß vor der Herrin und dem anwesenden Volk festzulegen. Frau Anklägerin, lesen sie vor, was ihm zur Last gelegt wird. 

A: Hohes Gericht sehr verehrte Anwesende; der Staatsanwaltschaft hat ermittelt, dass sich dieser männliche Skl. Folgender Vergehen schuldig gemacht hat.

1 Dummes provozieren seiner Herrin, um seine Wünsche zu befriedigen 

2. Böswilliges hintergehen des Vertrauens seiner Herrin 

3 Zügellose Hingabe an eine fremde Herrin um seine zügellose Triebhaftigkeit zu befriedigen 

4 Hinterhältiges Verschweigen derselbigen Tat und Verniedlichung der Handlungen 

5 Schmälern des Ansehens seiner Herrin, spotten und bloßstellen. Wir haben sogar ein Geständnis……hier im Original… 

Es ist ausgestanden. Na ja, zumindest habe ich meine Eitelkeit befriedigt und gezeigt, daß ich in der Lage bin die Dominas aus Deutschland anzuschleppen, aber ich hab mich in meiner Haut schon mal wohler gefühlt. SIE hat’s mir ja auch nicht gerade leicht gemacht und hat sich wohl über meine Bredouille amüsiert. 

Die Anklage verlangt die Höchststrafe für diese Vergehen. Der Sklave C. soll seiner Stellung enthoben und geächtet werden. Nie wieder soll er spüren dürfen die strenge Hand seiner Herrin, nie wieder geborgen in ihren Netzen hängen dürfen. 

R: Harte Worte die noch einmal überdacht werden sollten. Ich gebe der Verteidigung das Wort. 

V: Hohes Gericht sehr verehrte Anwesende, die Anklage beschuldigt meinen Mandanten sehr schwerer Vergehen, ich möchte versuchen, die Tatsachen hier darzustellen. 

1 der Skl C. hat immer den Wünschen seiner Herrin Folge geleistet 

2 Nie wurde ein Verbot ausgesprochen, allein auf Parties zu gehen 

3 der Skl C ist ein Mann und somit nicht Herr seiner Triebhaftigkeit, wo sich eine Domina seiner Annehmen will, wird er dankbar in die Knie sinken und demütig um Bestrafung bitten 

4 nur aus Rücksicht auf die Gefühle seiner Herrin hat der Skl. C. die Vorfälle nicht erwähnt 

5 Niemals stand ihm der Sinn das Ansehen seiner Herrin zu schmälern, im Gegenteil, er wollte beweisen, dass er so gut erzogen ist, jeder Domina als Vorbild an Zucht und Demut zu dienen 

Die Verteidigung bittet um Gnade für den Skl. Verzeihung vor seiner Herrin und um Erlassung sämtlicher Strafen, wir sind der Meinung, dass sein schlechtes Gewissen und die Ungewissheit Strafe genug für einen ungehorsamen Skl sind 

R: Wir haben nun die Standpunkte von Anklage und Verteidigung gehört, Angeklagter wie bekennen Sie sich…….schuldig oder nicht schuldig im Sinne der Anklage?                

Skl.C: Ja, ehrenwerte Richterin, ich bekenne mich schuldig im Sinne der Anklage

R: Hier sind noch einige Dinge für dich Skl über die du nachdenken solltest

Die Furcht vor deiner Herrin ist der Anfang der Erkenntnis, nur die Toren verachten ihre Weisheit. Ein folgsamer Knecht gefällt der Herrin, aber einen schändlichen trifft ihr Zorn

Skl gehorche den Geboten deiner Herrin, folge nicht dem Weg der Verführer, denn die Lippen der fremden Frau sind sanft wie Honig, hernach aber bitterer Wermut und scharf wie ein zweischneidiges Schwert.

Ein kluger Skl. liebt die Zucht, ein Spötter hört auch auf Drohen nicht. Dein schönster Schmuck Skl sind die Striemen auf deiner Haut , geschlagen von Ihrer Hand und die Kette um deinen Hals aus Ihrer Hand.

Da ich weder die Höchststrafe aussetzen will, noch den Skl ohne Strafe wegschicken will, setze ich ein Strafmaß von 100 Schlägen auf den nackten Hintern aus. Geschlagen wird mit Gerte oder Rohrstock, schlagen darf jeder der möchte ein paar Mal. Ankläger und Verteidiger überwachen die korrekte Durchführung der Strafe. Die Strafe ist sofort anzutreten.

WAS DER SKL FÜRCHTET WIRD IHM BEGEGNEN, WAS DER UNGEHORSAME VERDIENDT WIRD IHM GEGEBEN.

Angeklagter erhebe dich ….nimmst du die Strafe an?…………………..

Skl.C: Ja, ehrenwerte Richterin, ich nehme die Strafe voll Demut an.

……………Ich schließe die Verhandlung, führt ihn zum Vollzug……………..

Als Nachsatz sei erwähnt, dass nie wieder eine Strafe über den Skl. C verhängt werden musste

~ von Lady Sabine - März 9, 2010.

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